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DJK SG 58 Dillenburg

 

Wiedereinstieg in den Trainingsbetrieb  – was ist zu tun?

 

Lange mussten die Amateur-Vereine warten, um wieder den Trainingsbetrieb aufnehmen zu dürfen! Zu beachten galt das „Covid-19 Schutz und Handlungskonzept“ des DTTB in Zusammenarbeit mit den 18 Landesverbänden sowie der Hygieneplan des Hallenbetreibers. Und diese Vorgaben waren sehr umfangreich.

 

Ein kleiner Arbeitskreis im Vorstand der DJK SG 58 Dillenburg setzte sich mit den umfangreichen Bestimmungen auseinander und erarbeitete vereinsbezogene Punkte für die Trainingsaufnahme, z.B. Berufung eines Hygiene-Beauftragten, Festlegung der Zahl der aufzustellende Tische, maximale Zahl der Trainingsteilnehmer, Reinigungs- und Desinfektions-mittel, Dokumentierung der Teilnehmer, Information der  Vereinsmitglieder auf der Homepage www.djk-sg-58-dillenburg.de mit einem eigenen Hygieneplan etc. …

Hygiene-Beauftragter wurde Walter Knaus, der mit Unterstützung der Vorstandsmitglieder die Einhaltung der Vorgaben überwachen wird, und für die Dokumentierung der Trainingsteilnehmer sorgt.

 

Und schließlich konnte die DJK SG 58 Dillenburg einen Probelauf am 16.Mai 2020 starten, prüfen, sind die Vorgaben in der Praxis durchführbar?

Geplant wurde eine Trainingsgruppe von sechs Teilnehmer, Aufbau von drei Tischen, unter Einplanungen aller Vorgaben eines ordnungsgemäßen Trainingsablaufs. Händewaschen war das erste, als die Hallentür geöffnet wurde. Im geforderten Abstand zu einander wurden die Tische aufgebaut. Mit dem Zollstock wurde der Abstand zwischen den Tischen ausgemessen. Die Vorgabe 5 x 10 Meter pro Tisch erwies sich als nicht praktikabel. Zu eng! Vor Corona standen sie bereits weiter auseinander. Das Aufstellen der Banden wurde auf beiden Seiten auf Zwei beschränkt, sodass die Bälle größtenteils im Spielbereich eines Tisches auch blieben, aber vermeiden ließ es sich doch nicht, dass der Ball auch `mal in den Nachbarbereich flog. Und da wir alle „höfliche Menschen“ sind, wollte sich auch mancher sofort bücken, um ihn aufzuheben. Aber nein, die Mitspieler korrigierten sofort das Verhalten des Nebenmanns. Per Fuß oder Schläger wurde der Ball zurückgegeben. 

Das Reinigen des Tisches, nach der Trainingseinheit/-spiel, erfolgte ebenfalls. Zur Anwendung kam ein Hygiene Spray, das großzügig auf die Tischfläche aufgesprüht wurde. Selbstverständlich wurde auch der Ball desinfiziert. Nachdem das mehrmals erfolgte, merkten die Spieler, dass das Einatmen des Sprühnebels die Konzentration etwas beeinträchtigte.

 

Am Ende des Trainingsabends wurden die Tische und Banden gereinigt wieder an ihren Aufbewahrungsort zurückgegeben. Und wieder hieß es „Händewaschen“. Die Kippfenster standen die gesamte Zeit des Trainings offen, eine weitergehende Belüftung war leider nicht möglich. Ohne geduscht zu haben, verließen die Spieler die Halle.

 

Fazit: Der Sport Tischtennis macht auch zu Zeiten Corona noch Spaß, man spürte wieder ein Gefühl der Gemeinschaft, jedoch die Einhaltung der Vorgaben nach Schutz-und Handlungskonzept sowie Hygieneplan bedarf des ständigen gegenseitigen Erinnerns sowie des Bewusstseins, dass die Gesundheit nun einmal das Wichtigste ist, ohne die wir unseren geliebten Sport nicht ausüben können. Eine Hilfe ist das Plakat des DTTB, das kurz und prägnant informiert.

 

Auch in der Corona-Zeit ist die Freude am Tischtennis-Sport bei der DJK SG 58 Dillenburg spürbar...

 

Bericht von Walter Knaus/03.06.2020

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